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Arbeitssituation:
Räume seit 1988 auf einem Werksgelände der Stahlindustrie in Hamm. „Seit
1988 arbeite ich im Umfeld der Industrie. Materialien, die
Handwerklichkeit und die Spuren der Zeit haben mich sehr beeindruckt.
Lange Zeit war der Ort auch Thema. Erst nach Jahren wurden persönliche
Inhalte wieder wichtig, doch dann, sind sie mit der spröden Umgebung
verschmolzen und die Verbindung von Poesie und reduzierter Materialität
sind bis zum heutigen Tag mein zentrales Thema geblieben.“
Arbeitssituation:
Seit 1999 eine alte Orangerie in einem Schlosspark im Münsterland. „Die
Orangerie ist ein Ort, der mir seit über 20 Jahren bekannt ist. Als sich
die Möglichkeit bot, dort in Zukunft zu arbeiten, habe ich nicht lange
überlegen müssen, zu einmalig war diese Chance. Es ist ein Ort des
Ausgleichs. Ein Kontrast zu der Strenge der industriellen Umgebung. Er
kommt meiner Seele entgegen und dem Bedürfnis nach neuen Einflüssen, die
dem inneren Entwicklungsprozess entsprechen.
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